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QUAKENBRÜCK
SPORTCLUB
von 1999 e.V.


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seit dem 18.08.2009


 
Geschichte
 



Quakenbrücker Sportclub QSC

Der QSC wurde im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluß der Vereine BVQ und VfR gegründet. Die sportlichen und finanziellen Perspektiven der Vereine ließen eine eigenständige Weiterentwicklung nicht mehr zu. Unter den Vorsitzenden Klaus Rybak (BVQ) und Gerd Beckmann (VfR) kam es zu ersten Gesprächen über eine Zusammenarbeit der Vereine.

Zu Beginn gab es viele Widerstände aufgrund der Lokalrivalität zu überwinden. In den einzelnen ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen wurden viele Argumente pro und contra ausgetauscht. Es musste viel Überzeugungsarbeit von den Vorsitzenden und Vorstandmitgliedern geleistet werden. Aber es waren ja keine Fremden, die zusammenfinden mussten. In einigen Spielgemeinschaften gab es bereits eine Zusammenarbeit und in einem Punkt gab es große Einigkeit: wenn der Fußballbetrieb erfolgreich aufrecht erhalten bleiben soll, waren die Chancen gemeinsam deutlich größer. Zumal in einer anderen Sportart eine große Konkurrenz aufkam...

Man kam zu der Überzeugung, dass nur ein neuer, gemeinsamer Verein eine Zukunft haben könnte. Jedem fiel es nicht leicht, die eigene Vereinsgeschichte und vor allem den Vereinsnamen aufzugeben. Es wurden zahlreiche Namensvorschläge überdacht. Der neue Name sollte keinem von den alten Namen ähnlich klingen. Die Wahl fiel letztlich auf QSC. Die Abgrenzung zu dem vorhandenen Breitensportclub QTSV ist leider, vor allem für auswärtige Besucher, nicht so eindeutig.

Nach viel Diskussion aber doch mit überwältigender Zustimmung wurden auf den Mitgliederversammlungen des BVQ und des VfR der Verschmelzung zugestimmt. Somit wurden die bisherigen Vereine zum 31.12.1998 aufgelöst und gingen in dem neu gegründeten QSC zum 01.01.1999 auf.

Ballspielverein Quakenbrück BVQ - zurück zur Übersicht

(Zusammenfassung aus der Chronik "75 Jahre BV Quakenbrück 1910 - 1985" von Gerhard Arends)

Im September 1910 findet zum ersten mal ein Fußballspiel im "Artländer Anzeiger" Erwähnung. Die Mannschaft des Realgymnasiums Quakenbrück trat gegen die "Spielvereinigung Quakenbrück" an und gewann mit 3:1. Ausgetragen wurde dieses erste Spiel auf dem Rennplatz im Wohld. Die Schülermannschaft und die Spielvereinigung taten sich bald zusammen und traten unter dem Namen "Ballspielverein Quakenbrück" an.

In der Zeit bis zum ersten Weltkrieg bestand der harte Kern des Vereins aus ca. 40 Mitgliedern. Viele Spiele waren aufgrund der kostspieligen Fahrtkosten und der geringen Anzahl von Vereinen im Umkreis nicht möglich. Gespielt wurde in Osnabrück und in Cloppenburg.

Die erste Blütezeit erlebte der Verein unter seinem ersten namentlich bekannten Vorsitzenden Carl Trute im Jahr 1919. Die Mannschaft wurde verstärkt durch hier stationierte Soldaten des Regiments 28 vom Fliegerhorst. Gespielt wurde auf dem "Sportplatz am Deich". Da der Verein noch keinem Verband angehörte wurden zunächst nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Eines der ersten Spiele bestritt man gegen den BV 99 Osnabrück (heute VfL Osnabrück). Das Spiel ging mit 1:3 verloren, galt aber als der Durchbruch. Der Verein wurde in die B-Klasse aufgenommen und wurde gleich Meister dieser Klasse gegen Vereine wie BV 99 Osnabrück, Spielverein 16, Schinkel 04, SV Rasensport Bramsche u. a. Freundschaftsspiele wurden gegen Mannschaften aus Bremen, Münster und Oldenburg bestritten.

Da der Sportplatz am Deich häufig vom Hochwasser der Hase überflutet und somit unbespielbar war, suchte man nach einer anderen Lösung. Hermann Fett, der damalige Platzwart, kannte ein Gelände auf der Hengelage, das dem Bauern Arnold Schengbier gehörte. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Bernd Elsen machte man sich auf den Weg. Der Vorschlag: der Verein mietet das Gelände und richtet es zu einem Sportplatz her. Das war im Jahr 1925. Arnold Schengbier ging auf den Vorschlag ein und überließ das Gelände für eine Jahresmiete von zehn Mark (!) dem Verein.

Die Ausbauarbeiten zu einem Sportplatz wurden aus eigener Kraft und mit finanzieller Mittel der Mitglieder unternommen. Im Jahr 1926 war der Platz dann bespielbar. Es hatte viel Kraft und noch mehr Geld als erwartet gekostet und die Kasse des Vereins war stark strapaziert. Die Kosten für die recht weiten Auswärtsspiele mussten die Spieler bzw. Mitglieder aus eigener Tasche bezahlen, da dies dem Verein nicht mehr möglich war.

Einige Mitglieder, die nicht mehr bereit waren diese Kosten zu übernehmen, gründeten darauf den VfR und spielten wieder am Deich. Von der Stadt wurde der Deich ausgebaut und das Wasserproblem war behoben. Hätte die Stadt den Ausbau des Deichsportplatzes früher ausgeführt...der Verein hätte keine eigene Sportanlage aber es hätte auch keine zwei Fußballvereine in Quakenbrück gegeben.

Nach dem Tod von Arnold Schengbier bot der Testamentsvollstrecker dem Verein das Gelände zum Kauf an. Die Mitglieder waren sofort dafür und die Anlage wurde zu Ehren von Arnold Schengbier dann "Sportplatz Schengbier" genannt.

Die wesentlichen Baumaßnahmen am Schengbier gehen auf das Duo Willi Risto (1. Vorsitzender) und Willi Küpker (2. Vorsitzender) zurück. Es erfolgte ein Modernisierung/Erweiterung des Umkleidetraktes (1976), Bau der Tribüne und des Clubhauses (1981) sowie der Bau einer Flutlichtanlage (1983).

Sportlich gab es in der Zeit zwischen erstem und zweiten Weltkrieg Höhen und Tiefen. Nach dem man im ersten Jahr durch die Meisterschaft in der B-Klasse in die zweithöchste deutsche Spielklasse aufstieg kam es aufgrund der hohen finanziellen Belastung durch die Auswärtsspiele nach nur einer Saison zu einem Einbruch.

Nach dem zweiten Weltkrieg mußte ein geordneter Spielbetrieb erst wieder aufgebaut werden. In dieser Zeit bestritt man Freundschaftsspiele gegen Mannschaften wie Schwarz-Weiß Essen oder Hertha BSC Berlin. Der Höhepunkt mit ca. 10.000 Zuschauern war aber ein Spiel gegen den mehrfachen Deutschen Meister Schalke 04.

Gestärkt durch die hochkarätigen Gegner erreichte der BVQ ungeschlagen die Herbstmeisterschaft in der Bezirksliga im Jahr 1947/1948. Nach einer schwächeren Rückrunde wurde der Aufstieg in die Landesliga nur knapp verpasst. Ein Jahr später gelang der Aufstieg in die neu gegründete Verbandsliga. Nach einer grandiosen und nie Erwarteten Saison gelang durch eine glänzende Mannschaftsleistung die dritte Meisterschaft hintereinander. Der Aufstieg in die Amateur-Oberliga war geschafft. In der Klasse konnte der BVQ einige Jahre spielen und errang sogar im Jahr 1958 die Vizemeisterschaft. Der erste Vorsitzende in der Glanzzeit des BVQ war Edu Burrichter.

Im Jahr 1967 begann der sportliche Abstieg und endete vorerst in der Bezirksklasse. Im Jahr 1975 kam der Abstieg in die Kreisliga. Dort konnte man im Jahr 1978 aber die Meisterschaft erringen und den Wiederaufstieg erreichen. Durch eine spielstarke Mannschaft wurde im Jahr 1985 dann wieder der Aufstieg in die Bezirksliga erreicht.

Hier endet die Chronik.

Die Jahre 1985 bis 1998 waren von sportlichen Aufstiegen aber leider von noch mehr Abstiegen geprägt. Nach dem die Mannschaft zwischenzeitlich wieder in der Landesliga spielte folgte ein Sturz ins Bodenlose, bis in die Kreisliga.

Verein für Rasensport VfR - zurück zur Übersicht

Eine Chronik vom VfR liegt mir leider nicht vor.

Vielleicht findet sich jemand, der eine Chronik hat und diese für unsere Homepage zusammenfasst.

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