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05.01.2018
FC Hakenkamp auch von „Squad XI“ nicht zu stoppen
o sehen Sieger aus: Nach der Wiederholung des Turniererfolges beim Holterhus-Cup freut sich das erfolgreiche Team des FC Hakenkamp. Foto: Bernard Middendorf
o sehen Sieger aus: Nach der Wiederholung des Turniererfolges beim Holterhus-Cup freut sich das erfolgreiche Team des FC Hakenkamp. Foto: Bernard Middendorf
3:0 für den alten und neuen Pokalsieger – klarer kann man ein Finale in gerade mal zehn Minuten Spielzeit kaum gewinnen. Und so freuten sich Spieler und Fans der dynamischen Auswahl des FC Hakenkamp zum zweiten Mal nach 2016 über den Erfolg im Hobbykicker-Turnier des Holterhus-Cups. Platz zwei errang „Squad XI“.

Drei Gruppen, 21 Spiele, 69 Tore – man sah rassige Torszenen, aber auch ziemlich heißblütige Zweikämpfe in dem gut organisierten Wettbewerb mit opulenter Cafeteria.

Fantasievolle Namen gehören dazu: In Gruppe A trafen die Kirschwälder Schwarztorten auf den unsterblichen FC Hakenkamp, in Gruppe B trat die Drunken Army stocknüchtern gegen Grobis Allstars und den 1. FC Turmbräu an.

Der Spaß darf eben nicht zu kurz kommen, und so warb in Gruppe C neben Brazzers und Geilomaten ein Team ungeniert mit „Eure Lieblingsmannschaft“ um Unterstützung; ob der Eintrag „Spielfrei“ auf Platz 4 eine reale Formation oder Fiktion bedeutete, konnten nur die zahlreichen Anhänger beantworten, die ihre Idole leidenschaftlich anfeuerten.

Traumpässe, schöne Alleingänge, Tore aus spitzem Winkel, eine „Bogenlampe“ des FC Kadusa, der leider nach dem 2:3 im Halbfinale gegen FC Hakenkamp den Bronze-Rang kampflos preisgab, ein 3:1 im zweiten Semifinale zwischen Squad XI und Geilomaten – gut und schön, aber das Endspiel war das Objekt der Begierde. Hier gaben FC Hakenkamp und seine Rivalen noch einmal alles. Jens Niemann nutzte einen Ausflug des Squad-Torwarts zum 2:0; als Tobias Große Macke aus „unmöglicher“ Position das 3:0 machte, war das Ding gelaufen.

Schade, dass Druck und Frust zu einem Gerangel führten, aber der Friede war schnell wiederhergestellt. Vor den Augen von „Altinternationalen“ wie Uwe Puncak sangen Spieler und Fans des FG Hakenkamp bei der Pokalübergabe durch QSC-Chef Thomas Kruse aus vollem Hals: „Der F-C-H ist wieder da.“

Foto und Bericht: Bernard Middendorf, Bersenbrücker Kreisblatt 3.1.2018

 
www.qsc99.de
News erstellt am: 05.01.2018
von:
Thomas Kruse

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