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19.07.2020
Nachbarn bündeln Kräfte
Wollen als JSG neue Erfolge ansteuern (Mitte, von links): die Vorsitzenden Mark Rosga (TV Groß Mimmelage), Thomas Kruse (QSC) und Holger Moormann (TuS Badbergen), Dirk Siemund (Jugendkoordinator QSC, oben) sowie (unten, von links) Andreas Mlitzke (Jugendvorstand QSC) und Jan-Peter Weller (Fußball-Fachwart TuS Badbergen). Foto: Bernd Middendorf
Wollen als JSG neue Erfolge ansteuern (Mitte, von links): die Vorsitzenden Mark Rosga (TV Groß Mimmelage), Thomas Kruse (QSC) und Holger Moormann (TuS Badbergen), Dirk Siemund (Jugendkoordinator QSC, oben) sowie (unten, von links) Andreas Mlitzke (Jugendvorstand QSC) und Jan-Peter Weller (Fußball-Fachwart TuS Badbergen). Foto: Bernd Middendorf
Aus Nachbarn werden Partner – dieses Vorhaben wollen drei Fußballklubs aus dem Artland zur neuen Saison umsetzen: Der Quakenbrücker SC, TuS Badbergen und TV Groß Mimmelage schließen sich im Jugendbereich zu einer Spielgemeinschaft zusammen. „Damit setzen die Vereine ein Zeichen für die Zukunft“ lautet der gemeinsame Beschluss. Aufhorchen lässt auch die Nachricht, dass Ex-Profi Jörg-Uwe Klütz das dazugehörige Trainerteam leiten wird.

Die Federführung der JSG Quakenbrück/Badbergen/ Mimmelage – so die offizielle Bezeichnung – obliegt dem QSC und wird durch Jugendkoordinator Dirk Siemund ausgeübt. Bei intensiven Gesprächen waren sich die Vorstände, allen voran die Vorsitzenden Thomas Kruse, Holger Moormann und Mark Rosga, bald einig. „Der Plan wurde vor Jahren schon mal angepeilt“, erklärte Kruse anlässlich eines Pressegesprächs.

Das Ziel sei, auf Dauer alle Jahrgänge mit Spielern und Trainern zu besetzen, aber auch, im Bereich der A-, B- und C-Junioren nachhaltig erfolgreich zu sein. Für die älteren Jahrgänge sei eine Konzentration am größten Standort geplant. Seit Wochen gebe es einen erfolgreichen Probelauf mit 80 Jugendlichen, freuen sich Dirk Siemund und Andreas Mlitzke. „Bei den ganz jungen kann man die Leistungsstärke an den einzelnen Standorten halten“, schätzt Holger Moormann. Alle Mannschaften werden jedoch als JSG gemeldet.

Ein weiterer Vorteil sei die bessere Auslastung der Spielstätten. Sieben Plätze könne die JSG in einem Radius von drei Kilometern für den Spiel- und Trainingsbetrieb nutzen. Bis zur D-Jugend sollen Mannschaften ohne große Wege vor Ort trainieren können, im oberen Jugendbereich, wo die Kader gemischt werden, wechseln dagegen Spiel- und Trainingsstätten. Starke Jugendliche zog es bisher häufig irgendwann zur größeren Konkurrenz, führt Jan-Peter Weller an. „Jetzt hat man den Talenten etwas anzubieten“, erklärt Mark Rosga.

Dass es gelungen ist, mit Jörg-Uwe Klütz einen ehemaligen Zweitligaprofi zu gewinnen, der zusammen mit Daniel Ferreira das Trainerteam der Jugendspielgemeinschaft leiten wird, ist ein deutliches Zeichen an die Region, so die Vorstände.

Bericht und Foto: Bernd Middendorf, Bersenbrücker Kreisblatt vom 15.07.2020

 
www.qsc99.de
News erstellt am: 19.07.2020
von:
Thomas Kruse

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